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Türen im Advent Mist, abgeschlossen!
Wie oft schon habe ich vor verschlossenen Türen gestanden.
Mich geärgert.
Mich gewundert.
Gerüttelt.
Enttäuscht weg gegangen.

Und wie ist das bei mir?
Schließlich bin ICH manchmal die, die die Tür abgeschlossen hat.
Von außen.
Pflichtbewusst.
Diebstahlsicher.
Von innen.
Zur Sicherheit.
Ruhe haben.
Zu Hause sein.
Oder auch mal nicht zu Hause sein, wenn jemand klingelt.
Ein altes Adventslied ermuntert:
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!“
Warum?
„Es kommt der Herr der Herrlichkeit.“
Wer?
„Mein Heiland … mein Gott.“
Und dann?
Haben wir einen Beschützer und brauchen keine Schlösser mehr.
Ist für alle Platz genug, und wir brauchen niemanden mehr auszuschließen.
Bin ich im Frieden mit mir selbst und brauch mich nicht mehr zu verkrümeln.
Vielleicht denkst du an das Lied oder Gott oder an die Hoffnung, wenn du heute Türen aufmachst oder zuschließt. Cäcilia Branz, khg@ekhg.de Hast du eine Idee zu einem neuen aktuellen Thema? Mail uns!
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